4. Lärm: Die unerwünschte Störung
- Lärm: Die unerwünschte Interferenz
In jedem Kommunikationssystem, Lärm Es handelt sich um ein unerwünschtes Signal, das das ursprüngliche Nachrichtensignal stört und dessen Parameter verfälscht. Es ist das Rauschen oder die Störung, die sich mit den zu sendenden oder zu empfangenden Informationen vermischt.
Gängige Beispiele für Lärm im Alltag sind:
- Zischen Ton in Radioempfängern
- Summen Geräusche während Telefongesprächen
- Flimmern in Fernsehgeräten
Rauschen hat zwei wesentliche negative Auswirkungen auf ein Kommunikationssystem: Es begrenzt die effektive Reichweite des Systems und beeinträchtigt die Empfindlichkeit des Empfängers, wodurch es schwieriger wird, das gewünschte Signal zu erkennen. Diese unerwünschten Störungen stammen aus zwei Hauptquellen:
- Externes Rauschen: Entsteht durch Quellen außerhalb des Systems, wie etwa atmosphärische Störungen (z. B. Blitzeinschläge) oder industrielle Störungen durch nahegelegene Maschinen.
- Internes Rauschen: Wird von den elektronischen Bauteilen des Empfängers während ihrer Funktion erzeugt.
Der erfolgreiche Empfang einer Nachricht ist daher ein Prozess, bei dem das beabsichtigte modulierte Signal erkannt und vom unvermeidlichen Hintergrundrauschen getrennt wird.